Geschichte

Veröffentlicht am: 3. April 2026

Das tapfere Schneiderlein

Was macht eigentlich ein Schneider?

Woher kommt die Bezeichnung Schneider?

Welches Handwerkszeug brauchte er in seinem Beruf?

Welche Maschine nahm er zu Hilfe?

Was ist der Unterschied zwischen Garn und Faden?

Was ist der Unterschied zwischen Nähnadel, Stecknadel, Sicherheitsnadel?

Kennst du noch weitere Nadeln?

Wie heißt das Loch in der Nadel und wozu ist es da?

Wozu gab es verschiedene Stiche?

Kennst du einen mit Namen?

Wozu braucht der Finger einen Hut?

Warum brauchte der Schneider einen heißen Ofen?

  • Besuche uns im Museum, dann können wir dir alle Fragen beantworten und du kannst dir alles genau anschauen.
  • Male doch die Gegenstände auf ein leeres Blatt.

Dein Bild kannst du auch im Museum vorbeibringen – wir freuen uns!

Kennst du ein Märchen, in dem es um einen mutigen und klugen Schneider geht?

Kennst du es – das Märchen vom tapferen Schneiderlein?

Wenn nicht, dann lies es einfach noch mal nach,

oder lass es dir erzählen…!

Weil das tapfere Schneiderlein eine großartige Idee hat und geschickt mit Nadel und Faden umgehen kann, sich einen Gürtel näht und mit „7 auf einen Streich“ bestickt, kann es mit Mut und dieser List stärkere Gegner und Herausforderungen meistern. Am Ende wird es zum Helden und darf die Königstochter heiraten!

Andere Themen

  • Zur Geschichte der Synagogen

    Im Anfang des 19. Jahrhunderts lebten nur wenige jüdische Familien in Schifferstadt. Zuerst besuchten sie die Synagogen in Speyer und später in Böhl. Ab 1826 hatten sie dann einen eigenen Betsaal in Schifferstadt. Dieser Raum wurde gemeinsam eingerichtet und für etwa 25 Jahre genutzt. Wo genau er stand, weiß man heute nicht.

  • Schifferstadt früher und heute

    Die Wurzeln Schifferstadts reichen weit zurück: Bereits im 6. Jahrhundert n. Chr. entstand hier eine Siedlung, vermutlich ein merowingisch-fränkischer Königshof. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 868 unter dem Namen „Sciffestad“. Über viele Jahrhunderte hinweg befand sich der Ort im Besitz namhafter geistlicher und weltlicher Herrschaften, darunter des Hochstifts Speyer.