Märchen, Geschichten & Begebenheiten aus der Region
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- Das tapfere Schneiderlein
Besuche uns im Museum, dann können wir dir alle Fragen beantworten und du kannst dir alles genau anschauen. Male doch die Gegenstände auf ein leeres Blatt.
- Zimmermannshandwerk – Volkstümliches Bauen kommt im Fachwerkbau zum Ausdruck
Der Fachwerkbau, wurde einst durch die Arbeit des Zimmermanns erstellt. Er zählt zu den ältesten Berufen der Handwerkerschaft. Er plante und führte nicht nur das Fachwerk aus, er war auch für seine statische Sicherheit haftbar und auch in der Lage, mit dem Schnitzmesser den Bau zu verschönern. Schon im 12. Jahrhundert organisierten sich die Zimmerleute in einer eigenen Zunft, der jeder dieser Handwerker zwangsweise angehören musste.
- Das Steinmetzhandwerk – Einblick in ein Jahrtausend altes Handwerk
Das Steinmetzhandwerk gehört zu den ältesten Handwerksberufen der Menschheit. Seit Jahrtausenden bearbeiten Menschen Naturstein, um Bauwerke, Denkmäler und Kunstwerke zu erschaffen.
- Theo Magin – Eine prägende Persönlichkeit Schifferstadts
Theo Magin zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der Stadt Schifferstadt, dessen Wirken weit über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung fand. Mit seinem Engagement, seiner Fachkompetenz und seiner tiefen Verbundenheit zur Region hat er das gesellschaftliche und kulturelle Leben nachhaltig geprägt.
- Wilfried Dietrich – Der „Kran von Schifferstadt“
Wilfried Dietrich, liebevoll und respektvoll als „Kran von Schifferstadt“ bekannt, zählt zu den größten Sportlern, die Deutschland je hervorgebracht hat. Geboren am 14. Oktober 1933 in Schifferstadt, wurde er zu einer Legende des Ringkampfs und zu einem weltweiten Aushängeschild seiner Heimatstadt.
- Die Religiöse Landschaft Schifferstadts – Glaubensspuren
Die religiöse Landschaft Schifferstadts hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Während früher vor allem katholische und evangelische Gemeinden das religiöse Leben prägten, ist ihr Anteil heute im Verhältnis zu einer wachsenden Zahl konfessionsloser Menschen und Angehöriger anderer Glaubensrichtungen zurückgegangen.
- Stadtrechte 75 Jahre Stadt Schifferstadt
Am 1. Oktober 1950 war in Schifferstadt richtig was los: Unsere damals "aufwärtsstrebende Gemeinde" bekam als einzige Kommune im heuten Rhein-Pfalz-Kreis offiziell die Stadtrechte verliehen.
- Stolpersteine in Schifferstadt – Erinnern, damit es nie wieder passiert
In Schifferstadt wurden im November 2014, März 2016 und November 2018 insgesamt 43 Stolpersteine - kleine Messingplatten im Boden, verlegt, die an Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden.
- Zur Geschichte der Synagogen
Im Anfang des 19. Jahrhunderts lebten nur wenige jüdische Familien in Schifferstadt. Zuerst besuchten sie die Synagogen in Speyer und später in Böhl. Ab 1826 hatten sie dann einen eigenen Betsaal in Schifferstadt. Dieser Raum wurde gemeinsam eingerichtet und für etwa 25 Jahre genutzt. Wo genau er stand, weiß man heute nicht.
- Hochzeiten wie Früher
Wie sich Hochzeiten im Laufe der Zeit verändert haben und warum die Bräute früher Schwarz trugen.
- Judentum in Schifferstadt und der Pfalz
Die jüdische Geschichte in der Pfalz beginnt im Mittelalter. Die ersten jüdischen Gemeinden entstanden vor allem in Bischofsstädten, wo sie unter dem Schutz der Stadtoberen lebten. Viele Juden kamen aus Frankreich, Italien oder Spanien, waren gebildet und gehörten oft zur Elite ihrer Heimatländer.
- Rettichfest in Schifferstadt – Eine Tradition mit Wurzeln und Wandel
Das Rettichfest ist eines der bekanntesten und ältesten Traditionsfeste Schifferstadts. Es verbindet bis heute die landwirtschaftlichen Wurzeln der Stadt mit lebendiger Festkultur und moderner Geselligkeit. Seit dem frühen 20. Jahrhundert spielt der Rettichanbau in Schifferstadt eine prägende Rolle – und das Fest würdigt dieses „weiße Gold“ mit viel Charme und lokalem Stolz.
- Münzen – Römische Funde in Schifferstadt
Die römische Geschichte Schifferstadts lässt sich nicht nur in Geschichtsbüchern nachlesen, sondern auch hautnah im Heimatmuseum erleben.
- Schifferstadt hat eine lange Geschichte
Stell dir vor: Du reist mit einer Zeitmaschine durch deine Stadt - genau das machen wir jetzt in Schifferstadt!
- Schifferstadt früher und heute
Die Wurzeln Schifferstadts reichen weit zurück: Bereits im 6. Jahrhundert n. Chr. entstand hier eine Siedlung, vermutlich ein merowingisch-fränkischer Königshof. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 868 unter dem Namen „Sciffestad“. Über viele Jahrhunderte hinweg befand sich der Ort im Besitz namhafter geistlicher und weltlicher Herrschaften, darunter des Hochstifts Speyer.
- Ewige Anbetung
Inmitten einer Zeit großer Not entstand die Anbetungsgemeinschaft St. Jakobus in Schifferstadt. Ab 1933 prägten politische Umbrüche und die Folgen des Zweiten Weltkrieges das Leben der Menschen: Elend, Vertreibung, Hunger, gefallene Soldaten und damit verbundene Witwen und Waisen, Bombardierungen der Städte und zahlreiche Verletzte hinterließen tiefe Spuren in der Gesellschaft. In dieser schweren Zeit wuchs das Bedürfnis nach Halt, Trost und geistlicher Kraft.
- Der Teufel in der Kanne
In der Kirchenstraße steht das alte Gasthaus "Zur Kanne", fast direkt gegenüber der Kirche. Dort erzählte man sich viele Jahre die Geschichte vom "Teufel in der Kanne".
- Der Schillerplatz
Wusstest du, dass unser Schillerplatz früher einmal „Weed“ genannt wurde? Das klingt ein bisschen geheimnisvoll, oder?
- Der Historische Queckbrunnen und seine Geschichte
Der Historische Queckbrunnen liegt genau auf der Grenze zwischen Dannstadt und Schifferstadt. Früher haben sich die beiden Gemeinden hier oft gestritten – vor allem darum, wer das Wasser und die Weiden für die Tiere benutzen durfte.
- Das Schicksal der kleinen Agathe
Die Inschrift auf der Stele ist nur noch schwer zu lesen: "Hier starb durch Mörderhand am 15. August 1926 Agathe Thomas."
- Fronleichnam
Das Fronleichnamsfest ist ein besonderes Fest der katholischen Kirche. Es wird schon seit dem 13. Jahrhundert gefeiert und bedeutet "Fest des Leibes und Blutes Christi".
- Der goldene Hut von Schifferstadt
Stell dir vor, du gräbst Kartoffeln aus - und findest plötzlich etwas aus purem Gold! Genau das ist hier in Schifferstadt passiert.
- Heimatwissen für die Kleinsten – Spannende Führungen im Heimatmuseum Schifferstadt
Wie kam das Saatgut früher in die Erde? Welche Werkzeuge benutzte ein Bauer in Schifferstadt lange bevor es Traktoren und moderne Maschinen gab?
- Kennst du die Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein?
Eines Tages waren die Geißlein alleine zu Hause. Da kam der große Wolf!
- Die Schmiede – Feuer, Hammer und Eisen
Früher gab es in fast jedem Dorf eine Schmiede. Dort arbeitete der Schmied. Er stellte wichtige Dinge her: Werkzeuge, Nägel, Messer oder Hufeisen für die Pferde.
- Das Witt-Kreuz
Kennst du das Wittkreuz im Schifferstadter Wald? Es steckt eine spannende Geschichte dahinter!
- Das Muckerle
In der St. Jakobuskirche gab es etwas ganz Besonderes zu entdecken: das Muckerle!
- Waschen wie früher
Früher gab es keine Waschmaschinen! In Schifferstadt gingen die Frauen zum Rehbach, um ihre Wäsche sauber zu machen. Dafür brauchten sie ein Waschbrett und Kernseife. Das war harte Arbeit – schrubben und reiben, bis alles sauber war.
- Vom Glätteisen zum elektrischen Bügeleisen
Schon vor über 1000 Jahren glätteten Menschen Stoffe mit Glassteinen. In China nutzte man Kohlepfannen, in Europa kamen im 15. Jahrhundert schwere Plätteisen auf den Herd, oder sie wurden mit heißer Kohle befüllt.
- Heute wird gekocht
Stell dir vor: Deine Mama oder dein Papa wollen heute etwas Leckeres für dich kochen. Woher kommen die Zutaten? Richtig – aus dem Supermarkt, vom Metzger oder vom Bäcker. Und gekocht wird auf einem Herd, den man einfach anschaltet. Ganz bequem, oder? Aber früher war das gaaaanz anders!
- Das Gräberfeld
Stell dir einen geheimnisvollen Ort vor, an dem Geschichte und Natur ganz eng zusammenleben – das Dannstadter Gräberfeld. Auf den Hügeln dort verstecken sich 32 keltische Gräber, die schon vor über 2.500 Jahren angelegt wurden!
- Der legendäre Bären-May
Georg May, in Schifferstadt besser bekannt als der "Bären-May", war eine schillernde und zugleich tragische Figur der Stadtgeschichte.
