Geschichten Kategorie: Religion & Kultur im Wandel der Jahrhunderte (Jugendliche)

  • Die Religiöse Landschaft Schifferstadts – Glaubensspuren

    Die religiöse Landschaft Schifferstadts hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Während früher vor allem katholische und evangelische Gemeinden das religiöse Leben prägten, ist ihr Anteil heute im Verhältnis zu einer wachsenden Zahl konfessionsloser Menschen und Angehöriger anderer Glaubensrichtungen zurückgegangen.

  • Stolpersteine in Schifferstadt – Erinnern, damit es nie wieder passiert

    In Schifferstadt wurden im November 2014, März 2016 und November 2018 insgesamt 43 Stolpersteine - kleine Messingplatten im Boden, verlegt, die an Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden.

  • Zur Geschichte der Synagogen

    Im Anfang des 19. Jahrhunderts lebten nur wenige jüdische Familien in Schifferstadt. Zuerst besuchten sie die Synagogen in Speyer und später in Böhl. Ab 1826 hatten sie dann einen eigenen Betsaal in Schifferstadt. Dieser Raum wurde gemeinsam eingerichtet und für etwa 25 Jahre genutzt. Wo genau er stand, weiß man heute nicht.

  • Judentum in Schifferstadt und der Pfalz

    Die jüdische Geschichte in der Pfalz beginnt im Mittelalter. Die ersten jüdischen Gemeinden entstanden vor allem in Bischofsstädten, wo sie unter dem Schutz der Stadtoberen lebten. Viele Juden kamen aus Frankreich, Italien oder Spanien, waren gebildet und gehörten oft zur Elite ihrer Heimatländer.

  • Ewige Anbetung

    Inmitten einer Zeit großer Not entstand die Anbetungsgemeinschaft St. Jakobus in Schifferstadt. Ab 1933 prägten politische Umbrüche und die Folgen des Zweiten Weltkrieges das Leben der Menschen: Elend, Vertreibung, Hunger, gefallene Soldaten und damit verbundene Witwen und Waisen, Bombardierungen der Städte und zahlreiche Verletzte hinterließen tiefe Spuren in der Gesellschaft. In dieser schweren Zeit wuchs das Bedürfnis nach Halt, Trost und geistlicher Kraft.

  • Fronleichnam

    Das Fronleichnamsfest ist ein besonderes Fest der katholischen Kirche. Es wird schon seit dem 13. Jahrhundert gefeiert und bedeutet "Fest des Leibes und Blutes Christi".